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Äthiopien
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Gonder

Das Stadtbild von Gonder wird von Schlössern und Kirchen geprägt. Von einem Teil der Kirchen und einigen Palästen sind heute nur noch Ruinen existent. Zu bestaunen ist in Gonder Falisedas Palast sowie die äthiopisch-orthodoxe Kirche.

Debre Zeyit und Arba Minch

Die Umgebung der Stadt Debre Zeyit, einem Urlaubsgebiet, ist von Kraterseen geprägt. Dagegen sind in der Stadt Harar unzählige Moscheen zu sehen. Besonders sehenswert ist hier die Freitagsmoschee. In der Stadt Arba Minch sind 40 Quellen zu sehen. Ein Reisetipp ist außerdem die Krokodilsfarm für Besucher des Landes.
Im Tanasee liegen mehrere Inseln, auf denen teilweise jahrhunderte alte Klöster zu sehen sind.

Äthiopiens Natur

Zu einem Großteil zeigt das Naturbild von Äthiopien zwei hochgelegenen Tafelländer. Die tieferen Regionen von Äthiopien werden von Trockenwäldern, Trockensavannen sowie Dornsavannen und Halbwüsten bestimmt. Überall in den Hochländern begegnen den Besuchern Wälder. Südwestlich in Äthiopien wird das Bild der Natur von Regenwäldern geprägt. Nördlich und östlich in den Hochländern des Landes weisen die Gebiete Trockenwälder vor.
Das Naturbild wird ferner beispielsweise durch die wichtigen Flüsse Akobo, Awash, Omo, dem Blauen Nil und dem Juba beeinflusst.

Äthiopiens Klima

In Äthiopien kann das Klima in zwei große Gebiete gegliedert werden. Im Hochland fällt mit 2000 mm/Jahr sehr viel Regen. Dagegen sind die Temperaturen schon sehr niedrig, da es sogar zu Nachtfrösten kommen kann.
Nur wenig Regen ist im Tiefland festzustellen. Dies führt zu sehr langen Trockenzeiten sowie zu hohen Temperaturen in diesem Gebiet.
Besonderes " Wetten dass ? "
Eine Wette im Jahr 1981, eingegangen in der Sendung "Wetten dass?", sollte das Leben vieler Menschen in Äthiopen verändern. Gewettet wurde, dass es nicht geschehen würde, dass eine bestimmte Anzahl von Menschen bereit wäre, eine D-Mark zu spenden. Dies sollte der Auftakt für die Gründung der Äthiopien-Hilfe sein, die nunmehr seit ungefähr 26 Jahren existiert.